Presse/Referenzen

 

Frühjahrsfestkonzert des MGV Cäcilia 1853 Sterkrade e.V.

im Lito-Palast Oberhausen, 05.05.2013

 

160 Jahre Sangesfreude

 

[...]"Liebe, Lust und Leidenschaft" war das Motto des musikalischen Nachmittags.

Als Gaststar hatte die Chorgemeinschaft der MGV Cäcilia und des Kolping-Chors

1953 Sterkrade die Sopranistin Sophia Franke vom Theater Hagen engagiert.

Die Solistin begeisterte das Publikum im Lito-Palast ebenso wie die Leistung

der Sänger unter der Leitung von Marco Rohde [...].

Quelle: WAZ Oberhausen, 13.05.2013

 

Weihnachtskonzert mit dem Männerchor Dinslaken

und dem Werkschor Pintsch Bamag, 08.12.2012

 

Männerchöre steigern die Vorfreuden auf die Heilige Nacht

 

[...]Besondere Höhepunkte bot Sopranistin Sophia Franke vom Theater Hagen. Mit ihrer wunderschönen hellen und klaren Stimme hatte sie schnell die Herzen der Besucher erobert. Leise, romantisch und verheißungsvoll erklang "Have yourself a merry little Christmas".

Voller Leidenschaft bot die Sopranistin auch Bachs "Ave Maria" dar, so dass sich die Schönheit des Liedes in seiner ganzen Größe im Saal entfaltete. Da auch Marco Rohde spürte, dass das Publikum Freude am Zuhören hatte, holte er Franke spontan für das Stück "Ich steh an deiner Krippe hier" noch einmal auf die Bühne.

Quelle: Rheinische Post, 10.12.12

 

Frühlingskonzert in Gummersbach mit dem Quartettverein "Die Räuber",12.05.2012 

 

Von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt

 

[...]Sophia Frankes Stimme war ein Hochgenuss. Mit großer Leichtigkeit brachte sie ihre heiteren Lieder zu Gehör, verzückte nicht nur durch Mimik und Gestik, sondern verzauberte durch kleine, fast schauspielerische Einlagen. "Nimm Dich in Acht vor blonden Frau'n", trug sie mit einer solchen Selbstsicherheit vor, und dann: Ach Jott, watt sind die Männer dumm", mit solch witzigem Charme, dass demselben mit Sicherheit nicht nur die Herren im Publikum erlegen sind.

Auf den Spuren Goethes wandelte Sophia Franke in "So was gibt's nur in Italien", als sie bekennt: "Ich habe meine Figur aus Italien," – gefälliges Lächeln in den Rängen. Und dass sie "von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt" sei, nahm ihr jeder ab ohne mit der Wimper zu zucken.

 

 Konzert mit dem Bergstadt-Chor Lüdenscheid, 28.04.2012

 

Verwöhnprogramm im Kulturhaus

 

[...]Vor restlos ausverkauftem Haus zauberte der Chor mit Sopranistin Sophia Franke und dem Trompeter Wolfgang Keil, der auch das Alphorn meisterhaft zu spielen verstand, hochkarätige Überraschungsgäste aus dem Hut. [...] Als Stefan Lex (Tenor), der gemeinsam mit Sophia Franke beim Webber-Welterfolg „Amigos para siempre“ und – als Solist – dem Lied vom fröhlichen Soldaten („O surdato ‚nnammurato“) glänzte, dem Konzert das Sahnehäubchen auf.

Quelle: WAZ, 29.04.12

 

Frühjahrskonzert mit dem Liederkranz in Lohmar-Birk, 11.03.2012

 

Frühlingskonzert

 

[...]Die eingesprungene Sopranistin, Sophia Franke, rundete das Gesamtbild zu einem Ganzen und ob Solo oder im Duett mit Stefan Lex, verzauberte ihre charmante Art das Publikum. .[...]

Mit nicht enden wollendem Beifall bedanke sich das Publikum bei seinen Gastgebern und deren Gästen und spätestens bei der zweiten Zugabe, hielt es keinen einzigen mehr auf den Stühlen.

Quelle: www.liederkranzbirk.de

 

Weihnachtskonzert Oberhausen, 22.12.2011 + 23.12.2011

 

Herren verwandeln sich in swingende Rocker

 

[...]Die helle Farbe ins Programm brachte die Sopranistin Sophia Franke mit Werken von Mozart, Händel und volkstümlichen Weihnachtsliedern. Ihrer großen Stimme besonders angemessen erschien das dramatische „Ave Maria“ aus Verdis „Macht des Schicksals“ (mit Männerchor). Dass sie auch ganz anders konnte, zeigte sie dann in „O come“, dessen Blueston sie genau traf.

Quelle: WAZ, 23.12.11

 

 Weihnachtskonzert vom Lions-Club Bochum-Wattenscheid, 17.12.2011

 

Lions-Konzert für guten Zweck

 

[...]Daneben rundeten Organist August H. Köster, das Ensemble „Pomp-A-Dur“ und Pianistin Sigrid Althoff das Konzert instrumental, sowie natürlich Stefan Lex selbst und Sopranistin Sophia Frank gesanglich ab. „Schön war jedoch außerdem, dass die Leute mitgesungen haben. Dadurch verwandelte sich die ganze Kirche in einen Chor“, blickt Schüth auf die Höhepunkte des Abends zurück.

Quelle: WAZ, 18.12.11

 

 

Sophia Franke | sophiafranke2000@yahoo.de